Projektbeschreibung


Beschilderung und Dokumentation eines Rad- und Wanderweges innerhalb der Gemeinde Salzatal (Ortschaften Lieskau und Bennstedt), der Gemeinde Teutschenthal (mit Langenbogen) sowie in die Stadt Halle

Die Interessengemeinschaft Waldheil e. V. mit Sitz in Salzatal, OT Lieskau, koordinierte in den Jahren 2014 - 2016  das Zusammenwirken

  • des Dachvereins der Mitteldeutschen Straße der Braunkohle e. V.,
  • der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) Sachsen-Anhalt,
  • des Verbandes Naturpark "Unteres Saaletal" e. V.,
  • des Landkreises Saalekreis (Bereich Verwaltungssteuerung/Wirtschaft und Bereich Kultur und Tourismus),
  • der Stadt Halle (Stadtplanungsamt, Stadtarchiv, Verkehrsbehörde, Straßenbauamt, Untere Naturschutzbehörde und Grünflächenamt),
  • der Gemeinde Salzatal mit den Ortschaften Lieskau, Bennstedt und Zappendorf,
  • der Gemeinde Teutschenthal mit der Ortschaft Langenbogen,
  • der Stadtmarketing Halle GmbH,
  • der Tourist-Information Halle (Saale)
  • der MIBRAG,
  • des Leibniz-Institutes für Pflanzenbiochemie in Halle (Saale),
  • des Nietlebener Heimatvereins e. V.,
  • des Vereins "Hallesches Salinemuseum" e. V.

sowie weiterer Vereine und Personen, die die Thematik inhaltlich, ideell und materiell unterstützen.

 

Phase 1 führte zur Beschilderung eines Wanderweges von Teutschenthal (Bahnhof) über Langenbogen - Zappendorf-Bennstedt-Lieskau/Waldheil- Heidesee in Halle/Nietleben - Gartenstadt Nietleben - Weinberg-Campus - Wilde Saale - bis zur Saline.

Vom Heidesee (ehemalige Grube "Neuglücker Verein") bis zur Wilden Saale folgt der Braunkohlenpfad der ehemaligen "Nietlebener Pferdekohlenbahn".

Im Zusammenwirken mit den öffentlichen Stellen 

  • . hat der Wanderweg Beschilderungen erhalten, um die Wanderer entlang des "Braunkohlenpfades" zu führen,
  • . Informationstafeln erhalten, um die Braunkohlenfunde deren Gewinnung und Verwertung zu dokumentieren,
  • . informiert der Braunkohlenpad zu Zusammenhängen zwischen der Gewinnung der Braunkohle und der Entstehung und Entwicklung der
      Industrie,
  • . stellt Persönlichkeiten vor, die mit iher Tätigkeit, ihrem Wirken und ihren Erfindungen zum witschaftlichen Aufschwung beitrugen
      (www.ig-waldheil.de/braunkohlenpfad).


In einem ersten Abschnitt (von August bis Dezember 2014) wurden Recherchen durchgeführt und erste Ergebnisse unter dem Punkt "Braunkohle in der Region" - Internetpräsentation der IG Waldheil - veröffentlicht sowie erste interne Entwürfe für 

  • den Verlauf des "Braunkohlepfades" und für Informationstafeln hergestellt.

Dieser erste Abschnitt des Projektes wurde durch den Landkreis Saalekreis, Referat Verwaltungssteuerung/Wirtschaft gefördert.

In einem zweiten Abschnitt (2015-2016) wurden Informationstafeln her- und aufgestellt, Wegweiser hergestellt und angebracht, 
eine Dokumentation und Flyer erstellt sowie die kompletten Informationen im Internet veröffentlicht. Ebenso ist eine Broschüre unter dem Titel "Der Braunkohlenpfad bei Halle" herausgegeben worden (ISBN: 978-3-938642-81-8), die im Buchhandel, bei Amazon, in der Tourist-Info in Halle am Markt, bei der Druckerei Schäfer in Langenbogen und bei der Interessengemeinschaft Waldheil erworben werden kann.

Hier gilt besonderer Dank

  • . LOTTO Sachsen-Anhalt,
  •  dem Landkreis Saalekreis (Wirtschaftsförderung/Kultur)
  • . der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft (MIBRAG),
  • . der Saalesparkasse und
  •   der Volksbank Halle (Saale) eG,

die finanziell die Leistungen erst ermöglicht haben.

 In einer Phase 2 (bisher ohne Termin) könnte dieser Braunkohlepfad erweitert werden und einen Rundweg bilden, der auch Zscherben einbezieht, den Verlauf der "Pfännerschaftlichen Kohlebahn" nachvollzieht und ebenfalls zur Saline in Halle führt.

 

Beschreibung des regionalen Braunkohlenpfades 

Die aktuelle Fassung des regionalen Braunkohlenpfades von Teutschenthal über Langenbogen - Zappendorf - Bennstedt - Lieskau/Waldheil - Halle/Nietleben - Halle/Gartenstadt - Halle/Weinberg-Campus - Halle/Wilde Saale bis zur Saline in Halle (Saale) ist veröffentlicht

unter "Weitere Informationen" - Braunkohlenpfad.

Interessenten, die bisher an dieser Stelle das pdf-Dokument genutzt haben, bitten wir, nun den "Braunkohlenpfad" zu öffnen.